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09.03.2017 20:29

Maklersuche

Ärger, Streit und jahrelange Auseinandersetzungen mit dem Makler? Das muss nicht sein...

 

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, beauftragen Sie wahrscheinlich einen Makler, denn dieser entlastet Sie zum einen bei der Vermarktung bzw. Verkauf oder Vermietung, zum anderen unterstützt er Sie bei der Ermittlung des optimalen Preises. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Leistungen, von denen Sie profitieren können. Das fängt bereits damit an, dass der Makler für Sie eine Wertermittlung Ihrer Immobilie durchführt und dies auf Basis seiner Kenntnisse rund um Verkauf und aktueller Marktlage. Des Weiteren holt er die zuständigen Unterlagen bei den Ämtern für Sie ein und berät Sie beim Vertrags- und Baurecht. Damit potentielle Käufer auf Ihre Immobilie aufmerksam werden, sorgt er darüber hinaus für ein attraktives Erscheinungsbild – sei es über aussagekräftige Exposés, hochwertige Fotos oder eine ansprechende Präsentation im Internet. Auch den gesamten Prozess der Vermarktung, von der Festlegung der Zielgruppe bis zu Marketingmaßnahmen wie Inserate, Aushänge oder Platzierung auf der Webseite, gehört zu seinen Aufgaben. Er führt die Besichtigungen wie auch Verkaufsverhandlungen durch und das inklusive Überprüfung der Bonitäten möglicher Kauf- und Mietinteressenten. Ist z. B. ein Käufer für Ihre Immobilie gefunden, erarbeitet er den Kaufvertrag, kümmert sich um die Vorbereitung sowie den Termin beim Notar, hilft bei Ummeldung und beim Ablesen der Zählerstände und ist auch nach der Übergabe des Schlüssels, bei der er anwesend ist, für Sie als Ansprechpartner da.

Maklerauswahl – nehmen Sie sich Zeit!

Dies sind die grundsätzlichen Leistungen, die Ihnen jeder Makler bieten sollte. Was aber unterscheidet nun einen guten von einem weniger guten Makler? Um sicher zu gehen, dass er die aktuelle Marktlage kennt, empfiehlt sich in jedem Fall ein Makler in der Nähe Ihrer Immobilie. Auch eine Recherche bei Bekannten zu Erfahrungen mit bestimmten Maklern kann die erste Hürde auf der Suche nehmen. Haben Sie den Makler Ihrer Wahl gefunden, sollten Sie sich die Zeit nehmen, ihn ausgiebig zu prüfen.

Fragen nach seinen Referenzen, seiner Qualifikation bzw. der Mitgliedschaft in Fachverbänden helfen bei einer besseren Einschätzung der zur erwartenden Leistung. Denn der Beruf Makler ist nicht geschützt – daher sind Aus- und Weiterbildungen unverzichtbar. Auch sollte er optimalerweise eine Vermögensschadens-Haftpflichtversicherung ab- geschlossen haben, denn diese schützt im Scha- densfall. Haben Sie den Eindruck, dass er gute Marktkenntnisse besitzt? Und nimmt er sich ausreichend Zeit für Sie, berät er Sie persönlich, detailliert und unterbreitet Ihnen Vorschläge? Lassen Sie sich erklären, welche Leistungen er erbringt, wie seine Honorarvorstellungen aussehen und wie kontinuierlich er sie über seine Verkaufsaktivitäten informiert.

Provision – wer zahlt und wann?

Ihr Makler erhält eine Provision, die sich prozentual an der gesamten Kaufsumme orientiert. Die Prozente sind frei verhandelbar, liegen je nach Bun- desland zwischen 3,5 und 7 Prozent. Hier darf er keine Vorauszahlungen verlangen, sondern er erhält die Provision erst, wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist. Üblich ist dabei eine Aufteilung der Provision zu gleichen Teilen zwischen Käufer und Verkäufer. Alles in allem: Mit einem qualifizier - ten Makler sparen Sie viel Zeit und Nerven. Auch wird er den besten Preis für Ihre Immobilie erzielen. Und wenn er dann auch noch sympathisch ist und die Zusammenarbeit reibungslos funktioniert – umso besser!

 

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